Was in der Datei steht
Sie erhalten zwei PDFs. Die Allergenliste zeigt pro Gericht die Allergene mit Namen und einem erkennbaren Symbol, in einem von drei Stilen; wie viele A4-Seiten daraus werden, hängt von Ihrer Karte und dem gewählten Stil ab. Die Servicekarte listet alle Gerichte untereinander, mit den vierzehn Allergenen als Spalten daneben. Auf beiden sehen Sie pro Gericht, welche Allergene enthalten sind und wo Spuren vorkommen können. Unten steht eine Fußnote mit den aufgeschlüsselten Getreide- und Nusssorten, denn bei diesen beiden reicht „Gluten“ oder „Nüsse“ nicht aus. Zusatzstoffe (etwa „mit Farbstoff“) stehen als Nummer hinter dem Gericht und werden in einer Legende erklärt.
Das Layout ist zum Drucken gemacht: gut lesbar und ruhig genug, um neben Ihrer Speisekarte zu liegen. Sie sehen zuerst, was drinsteht, dann laden Sie die Datei herunter – und Sie können sie genauso gut an Ihr Team mailen wie am Durchgang aushängen.
Was die Datei nicht ist: eine Freigabe. Was die KI vorschlägt, stammt aus dem Text Ihrer Speisekarte, und die nennt längst nicht jede Soße, Marinade oder Zubereitungsart. Prüfen Sie deshalb jedes Gericht anhand Ihrer Rezepte und der Etiketten Ihrer Lieferanten, bevor Sie die Liste aushängen oder einem Gast zeigen. Die Verantwortung für die Richtigkeit bleibt bei Ihnen.